Die meisten kennen meine Stimme: Ich bin sozusagen die Telefonzentrale von Eßer & Hirschfeld. Alle Anrufe kommen bei mir an. Und manchmal braucht’s da Fingerspitzengefühl.
Wie ich im Sommer 2024 hierhin gekommen bin? Das war Zufall. Die Stellenanzeige von Eßer & Hirschfeld ploppte eines Tages bei meinem Social-Media-Account auf. Die Firma suchte jemanden für Sachbearbeitung und Sekretariat. Da habe ich einfach mal auf den Link geklickt … Ich dachte: „Was hab ich zu verlieren? Nix!“ Jetzt bin ich so froh, dass ich hier bin!
Ich habe es eigentlich gar nicht mit Online-Bewerbungen und Kurzbewerbungen. Aber ich dachte damals: „Ich brauche so schnell wie möglich wieder einen Job!“ Meine alte Firma in Kürten machte nämlich zu, und ich bin fürs Faulenzen nicht geschaffen.
Mein Ursprungsgedanke war, bis Ende des Jahres 2024 arbeitslos zu sein und mir in Ruhe etwas Neues zu suchen. Aber dann ging das ratzfatz! Ich hatte die Kurzbewerbung online für Eßer & Hirschfeld ausgefüllt und mir gar nichts davon versprochen. Ich hatte mich so lange nicht beworben und war darin total ungeübt. Es war ein Versuchsballon, meine allererste Bewerbung. „Mehr als ablehnen können sie dich ja nicht“, dachte ich mir. Und dann kam schon am selben Tag die Antwort von der Chefin, Frau Weber! Ich solle meine kompletten Bewerbungsunterlagen in das Portal hochladen. Wir haben dann ein bisschen hin und her geschrieben und ein paar Tage später hatte ich schon das Vorstellungsgespräch.
Was mich angesprochen hat
Was mich an der Firma angesprochen hat? Zum einen liegt sie relativ nah zu Kürten-Biesfeld, wo ich wohne. Zum anderen kenne ich mich mit Sekretariatsarbeiten aus. Außerdem habe ich natürlich auf die Website geguckt, um zu sehen: Was machen die bei der Firma so? Was mich da fasziniert hat, war der Blog-Beitrag über das Hochwasser, weil die sich da den Hintern aufgerissen haben, um den Leuten zu helfen und den Betrieb am Laufen zu halten. Ich bin froh, dass ich damals noch nicht hier gearbeitet habe! Aber beeindruckt hat mich das sehr, vor allem auch vom Menschlichen her.
Beim Vorstellungsgespräch waren mir die Chefs, Frau Weber und Herr Dorn, gleich sehr sympathisch. Beim Verabschieden sagte ich ganz spontan: „Ich glaube, wir würden eine Menge Spaß haben!“ Und dann bekam ich tatsächlich die Stelle als kaufmännische Angestellte im Sekretariat! Eine Kollegin sagte damals: „Punktlandung!“ Am ersten Arbeitstag begrüßten mich ein dicker Blumenstrauß und etwas Süßes, das gab mir ein gutes Gefühl. Ich dachte: Die freuen sich, dass ich da bin! Ein toller Einstieg!
Das Arbeitsklima ist mir wichtig
Gegenüber meiner alten Firma ist das hier ein ganz anderes Arbeiten. Die Zeit verfliegt. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich: Alle Anrufe kommen bei mir an. Ich bearbeite E-Mails. Ich kontrolliere und schreibe Rechnungen. Ich kümmere mich um Schriftverkehr und Zahlungsverkehr, bereite Löhne und Buchhaltunsdinge vor. Nur mit dem Anlegen von Projekten stehe ich noch etwas auf Kriegsfuß. Wenn ich in die Raucherpause gehe, denke ich meistens: Wo sind die Stunden geblieben!
Ich habe eine 40-Stunden-Woche. Plus Fahrzeit sind es lange Tage. Manchmal bin ich erst um 17.30 Uhr zu Hause. Das ist zwar normal, aber manchmal hätte ich gern mehr Zeit für meine Mutter oder Freundinnen. Ich gehe auch super gerne schwimmen und bin im Schützenverein. Aber mein Mann motiviert mich immer! Und ich sage mir, was mir auch Freundinnen gesagt haben: „Mensch, Claudi, du hast es so gut getroffen! Sch… auf die Arbeitszeiten!“
Das Arbeitsklima ist für mich sehr wichtig. Und das stimmt hier. Ich bin so gerne hier. Alle sind sehr hilfsbereit und verständnisvoll! Dass ich bei der Arbeit gelobt werde, ist für mich neu und sehr schön. „Sie machen das gut“ oder „Wir sind so froh, dass Sie da sind“, heißt es schon mal. Ich habe noch kein böses Wort mir gegenüber gehört, selbst wenn ich mal einen Fehler gemacht habe. An meinem Geburtstag war ich auch sehr überrascht: Bonbons, Blumen und ein kleines Geschenk lagen auf meinem Schreibtisch. Das habe ich mit dem Handy gleich in den Status gestellt! Was ich mir wünsche? Dass ich bis zur Rente hierbleibe. Ich bin nicht so der Hopper.
(aufgezeichnet von Ute Glaser)
Direkter Draht zu Claudia Geishecker:
Telefon: 02205 900830
Mail: geishecker@esser-hirschfeld.com
Wir von Eßer & Hirschfeld GmbH freuen uns auf Ihr Feedback. Veröffentlichen Sie doch eine Rezension in unserem Profil.
Bewerten Sie uns hier